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14.04.2001 Lake Powell Lake Powell 
"Ganz schön kalt heute!", dachten wir, als wir morgens aus Motelzimmer kamen. Die Autos waren noch richtig zugefroren! Nach dem Frühstück fuhren wir noch einmal kurz zum Bryce Canyon und sahen uns das Amphitheater in der Morgensonne an. Die Farben waren nun etwas kräftiger.
auf der Fahrt nach Page Dann fuhren wir wieder durch eine recht einsame Landschaft, bis wir gegen Mittag den Lake Powell erreichten.
Der Lake Powell ist der aufgestaute Colorado River.
der Lake Powell
der Staudamm Er ist auf 186 Meilen aufgestaut und wird von einem der höchsten Dämme der Welt gehalten, dem Glen Canyon Dam.
Wir besichtigten das Visitor Center, in dem es sehr interessante Bilder und Informationen zum Bau des Dammes gab.
der Colorada
In Page war es nun wieder sommerlich warm. Wir konnten draußen Mittagessen und überlegen, ob wir nun die Bootsfahrt auf dem Lake Powell am nächsten Morgen machen sollten. Der hohe Preis (75$ pro Person) hielt uns etwas davon ab!
Gottseidank kauften wir doch die Karten, denn diese Fahrt sollte sich als etwas besonderes herausstellen!
15.04.2001 Bootsfahrt auf dem Lake Powell
Ostersonntag war heute, und wir mußten recht früh aufstehen. Die Bootsfahrt begann schon um 8 Uhr. 2 Kapitäninnen begrüßten uns an Bord und wir legten pünktlich ab.
auf dem Boot riesige Felsen der Castle Rock
Wir machten es uns auf dem Oberdeck bequem. Leider hatten wir unsere Jacken im Auto vergessen, denn der der Fahrtwind war noch recht frisch. Ein Japaner hatte dafür 4 Jacken übereinander an und eine Mütze und Handschuhe!
fremdartige Landschaft Die Landschaft um uns wurde immer fremdartiger. Die Felsenformen, das blaue Wasser, der blaue Himmel...
ich kam mir vor wie auf einem anderen Planeten!
ausgehöhlter Felsen
es wird enger Nach ungefähr 2 stündiger Fahrt wurden die Wasserwege immer enger. Vor jeder Biegung mußte unsere Kapitänin Betty Signal geben.
Dann tauchte die riesige Rainbow-Bridge auf.
Für die Navajos ist diese 90 m hohe Natursteinbrücke ein "heiliger Regenbogen aus Stein".


die Rainbow-Bridge
90 m hoch, 84 m beit Vor dem Aussteigen wurden wir extra noch mal darauf hingewiesen, daß die Rainbow-Bridge ein heiliger Ort der Indianer ist und wir dieses respektieren sollten.
Es war auch total ruhig hier, keine Imbißbude oder gar ein Andenkenstand war vorhanden.
Dieses Nationale Dokument war wirklich beeindruckend!

Nach einer Stunde Aufenthalt gingen wir wieder an Bord. Betty fuhr noch einen kleinen Umweg und dann waren wir mittags um 1 Uhr wieder zurück an der Anlegestelle.
Nach kurzer Mittagspause verließen wir Page. Unser nächstes Ziel hieß Flagstaff. Von dort aus wollten wir den Grand Canyon besichtigen.
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  aktualisiert  25.07.2001      © Co-MEDIA